DAS HEROIN WAR EINFACH DA
Skagboys ist die Vorgeschichte zu Welshs erfolgreichen Debüt "Trainspotting". Also wie alles begann, wie Mark Renton und seine Freunde ans Heroin kommen und zu Abhängigen werden. Mit seinen mehr als 800 Seiten (doppelt so viele wie Trainspotting) ist das Buch eine richtige Herausforderung. Nichts, dass man schnell mal nebenher lesen kann. So komplex, dass es authentischer nicht sein kann.
Welsh stellt uns Figuren vor (die nach Trainspotting ja schon bekannt sind), die am Rande der Gesellschaft leben, von der Arbeitslosigkeit in die Langeweile getrieben und von der Langeweile zum Heroin. Skag, wie es die Junkies nennen. Die Geschichte beschreibt schonungslos wie es im Schottland der 80er Jahre für Jugendliche ausgesehen hat. Diese Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit zieht sich durchs ganze Buch, auch wenn es anfangs anders erscheint, weiß man doch, wie es enden wird.
Welsh stellt uns Figuren vor (die nach Trainspotting ja schon bekannt sind), die am Rande der Gesellschaft leben, von der Arbeitslosigkeit in die Langeweile getrieben und von der Langeweile zum Heroin. Skag, wie es die Junkies nennen. Die Geschichte beschreibt schonungslos wie es im Schottland der 80er Jahre für Jugendliche ausgesehen hat. Diese Trostlosigkeit und Hoffnungslosigkeit zieht sich durchs ganze Buch, auch wenn es anfangs anders erscheint, weiß man doch, wie es enden wird.

