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Donnerstag, 30. November 2017

Rezension: Wie der Wind und das Meer // Lilli Beck


EINE LIEBE, DIE NICHT SEIN DARF



Meine Meinung
Das Schicksal hat sie zusammen gebracht, das Schicksal aber auch wieder auseinander. Die Geschichte von Paul und Sarah, die den Krieg überleben und durch die dramatischen Umstände zu Geschwistern werden. Das wird ihnen aber auch irgendwann zum Verhängnis.
Lilli Beck versteht es ihre Geschichten in einen zeitgeschichtlichen Rahmen einzubinden und historische Ereignisse gekonnt mit der fiktiven Story zu verbinden. Den Anfang empfand ich noch als etwas holprig. Die beiden Hauptcharaktere sind noch sehr jung und ich konnte mit ihnen noch nicht so viel anfangen. Das wurde aber auf jeden Fall besser, als sie älter wurden. 

Montag, 3. Oktober 2016

Rezension: Die relative Unberechenbarkeit des Glücks // Antonia Hayes


E = mc2



Meine Meinung
Dieses Buch ist etwas für Physikliebhaber. Man spürt die Liebe zur Physik auf jeder einzelnen Seite. Sogar die Überschriften sind physikalische Vorgänge, die auf das Leben umgedeutet werden. Ethan ist ein Genie und hat mit den Begleiterscheinungen zu kämpfen. Eine Sache führt zur anderen und so kommen im Laufe der Geschichte viele Familiengeheimnisse ans Tageslicht.

Dieses Buch ist auch etwas für Familiengeschichtenliebhaber. Es ist immer kompliziert und Menschen handeln nicht immer so, wie es das Beste für sie und ihre Mitmenschen wäre. Ethan ist auf der Suche nach seinem Vater und doch will die Autorin die Aufmerksamkeit auf ein ganz anderes Thema lenken (das nicht verraten wird, da Spoiler).

Donnerstag, 12. November 2015

Rezension: Glück und Glas // Lilli Beck


WIE LEICHT BRICHT DAS?
 
Meine Meinung 
Manchmal  findet man sie noch, diese einzigartigen Geschichten, die einen tief im Inneren berühren und bewegen. Bei denen man schon ab der ersten Seite weiß, dass man hier etwas Großartiges in den Händen hält. Lilli Beck erzählt diesen, teils autobiografischen, Roman so authentisch, dass ich mich leibhaftig in die vergangenen Zeiten hineinversetzt gefühlt habe. Der Roman besteht hauptsächlich aus Erinnerungen und diese führen nicht nur durch 70 Jahre Leben der beiden Hauptprotagonistinnen, sondern auch durch 70 Jahre deutsche Geschichte.
 
Die Ereignisse, die die Autorin geschickt in die Geschichte verstrickt, hat sie sehr gut ausgewählt. Sie hat zwar meistens nur die großen Eckereignisse hervorgehoben, bei der sie sicher sein kann, dass die Leser und Leserinnen des Buches auch sicher von dem einen oder anderen gehört haben, wenn nicht sogar dabei waren, aber gerade deswegen konnte ich als Leserin mit meinem Vorwissen arbeiten und damit an die Geschichte anknüpfen.

Dienstag, 12. März 2013

Rezension: Die Rebellin (1/3) // Trudi Canavan


 DIE GILDE DER SCHWARZEN MAGIER


 
Meine Meinung
Ich bin an dieses Buch ohne größere Erwartungen und eher neutral herangetreten. Ich hatte zwar vorher schon viel Gutes darüber gehört/gelesen, aber ich mache mir immer gern selbst eine eigene Meinung darüber, da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind. Und so war es dann auch.

Positiv ist zu vermerken, dass mir die (vordere) Umschlaggestaltung des Buches sehr gut gefällt. Es ist nicht überladen, sondern einfach und schlicht gehalten. Hinten steht, dass der Welt-Bestseller aus England kommt, obwohl Canavan eigentlich Australierin ist.